Gastronomie

Geschlossen

 

Gegründet wurde das Jägerheim in 1929 von Emil-August Keller.
Der Name „Jägerheim" geht vermutlich auf das 19. Jahrhundert zurück, als der Sohn und die Tochter eines Försters mitsamt ihren Ehegatten in diesem Haus wohnten und sich die Waidmänner nach der Jagd hier einfanden. Im November 1963 übernahm Arthur Nickel die Gaststätte und führte sie bis 1972. Von 1972 bis 1977 war Hermann Sühss der Wirt im Jägerheim und von 1978 bis 1992 Bernd und Monika Bettgen. Danach wechselten die Pächter öfter. In den Jahren 1999 bis 2002 stand das Gebäude leer. Dann wurden die Räumlichkeiten wieder verpachtet und es gibt seit 2002 wieder einen regen Betrieb im Jägerheim, der nun von Familie Peter geführt wird.

Quelle: Präsentationsmappe - Beiträge zum Wettbewerb „Unser Dorf" 2005

GESCHLOSSEN

In 1906 kaufte August Eduard Oppermann das Haus und eröffnete ein Gasthaus. 1926 verkaufte er es an die Gemeinde, die die Räume zeitweise verpachtete. Otto Weiß kaufte 1933 das Haus von der Gemeinde und eröffnete sein Gasthaus. Seit 1949 steht die heutige Besitzerin Toni Weiß hinter der Theke.
Der obere Saal des Gasthauses hat schon einiges erlebt. Bis zum Bau der Turnhalle diente er dem damaligen Turnverein als Übungsraum. Der Sportverein spielte im Saal Tischtennis und bis zur Mitte der 60er Jahre gab es dort auch Filmvorführungen. Mittwochs und Samstags konnte man sich für 1,20 DM einen Kinoabend gönnen.
Bis zum Bau des Sportheims war das Gasthaus das Vereinslokal des Sportvereins. Mehrere Stammtische hatten und haben ihr Domizil im Gasthaus Weiß.
Neben dem Schankraum steht den Gästen für Familienfeiern oder Vereinsveranstaltungen ein Saal und ein Nebenraum zur Verfügung